Kreisch! – DSDS-Nervensäge Benni Herd kommt zurück…

Er gilt als Teenieschwarm, ist für viele Fernsehzuschauer aber einfach nur eine Nervensäge: Benni Herd. Nach seinem Auftritt am vergangenen Wochenende bei „Deutschland sucht den Superstar“ wollte er eigentlich aussteigen, verließ auch am Sonntag – so wurde gemeldet – die DSDS-Kandidaten-Villa. Doch Dieter Bohlen nahm den jüngsten Finalkandidaten noch einmal ins Gespräch und quasi unter seine Fittiche. Nun soll er wohl am heutigen Mittwoch in die Villa zurückgekehrt und am Wochenende in der nächsten Finalrunde  auf der Bühne wieder mit dabei sein. Dann wird man sehen und hören, ob die Nerven wieder blank liegen, Benni ausflippt oder die schon oft gescholtene „Nervensäge“ dann mit einer akzeptablen Leistung durchstartet. Eigentlich ist es schon ein kleines Wunder, dass der Kerl überhaupt den Casting-Stress erträgt. Mal ehrlich, wer mal in das DSDS-Forum schaut, der weiß ja, wie dort an den Kandidaten verbal gezerrt wird, wie heftig sie kritisiert und oft auch herablassend beschimpft werden. Da braucht man in der Tat starke Nerven. Oder man wird gleich zur Nervensäge…

Jedenfalls teilten RTL und die Nachrichtenagenturen heute mit, das Benni Herd wohl wieder nach Köln zurückgekehrt ist, um in der RTL-Casting-Show weiter sein Glück zu versuchen. Juror Dieter Bohlen führte daraufhin in seiner Villa in Tötensen ein persönliches Gespräch mit dem Superstar-Kandidaten. Als Gründe für seine Ausstiegsgedanken führte Benni Herd die harte Kritik am vergangenen Samstag gerade von Juror Bär Läsker an.

„So etwas müsse er sich nicht antun. Das habe er nicht nötig“ soll der Teenieschwarm die Attacken von Bär Läsker in der 3. Mottoshow kommentiert haben. Zudem wurde dem Nachwuchstalent der „Zickenterror“ in der Villa zuviel: „Der eine zickt den anderen an. Die einzigen, die nicht rumzicken, sind Fady und Thomas.“ Das vermeldete RTL. In der jüngsten Runde zeigte Benni ziemlich Nerven, erlaubt sich gar, als er selbst in der Kritik stand, unverschämte Seitenhiebe an die Adresse von Mariah Carey, die in der Sendung aufgetreten war. 

Dieter Bohlen soll Benni ins Gewissen geredet haben. Hauptthema: Der 16-Jährige muss einfach lernen auch mit negativer Kritik umzugehen, ohne gleich alles hinzuschmeißen und zu flüchten. Der Kurzaufenthalt daheim nach der Flucht von DSDS und das Gespräch mit Dieter haben Benni seinen Entschluss noch mal überdenken lassen. Mit frischem Mut soll er nun wohl „Bär Läsker“ eine Kampfansage machen: „Wenn Bär sagt, ich nerve ihn, ok: er nervt mich auch. Der Bär hat mir gar nichts mehr zu sagen. Die Mädchen stehen eh mehr auf mich als auf ihn!“, so Benni.  Womit er auf den Punkt bringt, was den Jungen bis jetzt so weit in der Castingshow gebracht hat: Viele Teenies finden Benni einfach (nur) süß.  Dass er gerne singt, ist ja okay. Und das kann er auch. Die Frage ist aber, ob er wirklich das Talent zum Superstar hat angesichts vieler kleiner Unsicherheiten und Fehler, die auch die Juroren, aber eben auch die Fernsehzuschauer bemerkt haben. Na, dann geht der kleine Nervenkrieg auf der DSDS-Bühne ja wohl weiter…

Dieter Bohlen: „Ich hoffe für Benni, dass er seinen Weg findet. Den hat er ein wenig verloren. Ich hoffe er kommt da wieder hin, wo ich ihn mir vorstelle: Der verrückte kleine Benni, der alle unterhält mit seinem super Entertainment.“ Bär Läsker: „Benni muss lernen, mit Kritik umzugehen. Ich hoffe er lernt das jetzt“. Dem ist nichts hinzuzufügen!!
(Teilweise aus meinem Backstage-Blog / Quelle der Hintergrund-Infos ist eine  Mitteilung der RTL-Kommunikation)

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