Singender Wirt vom Rennsteig geht auf die Naturbühne

Mitten im Thüringer Wald, nämlich im Emsetal, liegt die Bergbühne Fischbach. Die Natürbühne war schon zu DDR-Zeiten – so wird mir berichtet – ein überaus beliebtes Ausflugsziel. Vor allem sonntags, wenn dort das Motto galt „So klingt’s am Großen Inselsberg“. Nach der Wende sind auch große Stars dort aufgetreten, nur in den vergangenen Jahren wurde es etwas ruhiger. Die Eintrittspreise der Events mit sehr populären Künstlern sind oft einfach zu hoch gewesen. Nun vielleicht eine Wende. Denn  heimische Künstler aus dem Thüringer Wald wollen jetzt die Bergbühne Fischbach neu beleben. Gerd Bloch, der „Singende Wirt vom Rennsteig“, Hotelier in Friedrichroda, organisiert ab Juni auf der Naturbühne sonntags Veranstaltungen, bringt Nachwuchstalente ins Rampenlicht und wird natürlich auch selbst singen…

Der Hotelier Gerd Bloch aus Friedrichroda ist seit vielen Jahren  nicht nur in Thüringen, sondern besonders auch in Belgien und Teilen Österreichs recht erfolgreich mit volkstümlichen Schlagern, von denen er einige auch im Duett (Bild)  mit der Sängerin Sabine Michel aus Eisenach singt. Bloch präsentiert aber auch Nachwuchstalente oder befreundete Künstler aus der Musik- und Unterhaltungsszene. Mit dem Entertainer Hans-Jürgen Gröschner aus Schmalkalden, auch Moderator, Sänger und Gesangslehrer, will Gerd Bloch die Naturbühne mit neuem Leben erfüllen. Mitte Juni soll es losgehen. Das neue Motto ist dann ganz das alte: „So klingt’s am Großen Inselsberg“…

Mehr dazu gibt es im TLZ-Backstage-Blog

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